Theater
Für die rund 150 öffentlich getragenen Theater und weitere 150 Theater ohne festes Ensemble sowie die öffentlich finanzierten Orchester gibt die öffentliche Hand, in Deutschland fast ausschließlich Länder und Kommunen, jährlich rund zwei Milliarden Euro aus.
Es gibt vier klassische Sparten des Theaters:
- Sprechtheater oder Schauspiel (Tragödie, Komödie)
- Musiktheater (Oper, Operette, Musical)
- Tanztheater oder Ballett
- Figurentheater
Bundesverband der Theater und Orchester
Der Deutsche Bühnenverein hat das Ziel, die einzigartige Vielfalt unserer Theater- und Orchesterlandschaft und deren kulturelles Angebot zu erhalten, zu fördern und zu pflegen. In diesem Sinne versteht sich der Bühnenverein als Zusammenschluss, der Kunst und Kultur als unverzichtbaren Bestandteil städtischen Lebens in das Zentrum seines Bemühens stellt.
JETZT entdeckenSie werden bei Klick auf die Webseite des Anbieters weitergeleitet
Alle Opernhäuser in Deutschland und International
Finden Sie auf diesem Portal alle Opernhäuser in Deutschland und International. Die bekanntesten Bühnen weltweit. Wir leben von unserem Pool aus Künstlern, Produzenten, Opernhäusern und vielem Anderen mehr.
JETZT entdeckenSie werden bei Klick auf die Webseite des Anbieters weitergeleitet
Neueste Theater Meldungen
Uraufführung! Calle Fuhr: DIE DEUTSCHE BAHN AG, Ein tragisch komischer Bühnenessay, am SCHAUSPIEL KÖLN
Gratiswasser in Tetrapacks als Trost für verpasste Anschlusszüge, Verwirrung am Bahnsteig angesichts umgekehrter Wagenreihung, hungrige Fahrgäste in geschlossenen Bordbistros, gestrandete Pendlerinnen an eiskalten Provinzbahnhöfen, defekte WCs, nicht an
mehr erfahren »"Das Deutschland" | Groteske von Bonn Park
Deutschland, aber normal – für die einen ein Traum, für die anderen ein Albtraum. Bonn Parks bitterböse Horrorkomödie Das Deutschland nimmt sich eine universale und zugleich gespenstische Kindheitserfahrung zum Ausgangspunkt: Emulie besucht Lonnart. Doch
mehr erfahren »Georg Friedrich Händels "Ottone" an der Oper Frankfurt
Wenn Heiratspolitik zum bösen Spiel wird: Ottone soll Teofane heiraten. Doch man hat die Rechnung ohne die ehrgeizige Gismonda gemacht. Sie intrigiert im Hintergrund, um ihren Sohn Adelberto in Position zu bringen.
mehr erfahren »"Eugen Onegin" von Peter I. Tschaikowski - Oper Leipzig
Ihr Liebesbrief kommt zu früh, sein Liebesgeständnis zu spät. »Wie war einst das Glück so nahe!« Wir kennen alle diese »Ach, hätte ich doch …«-Momente. Hier nehmen sich Puschkin und Tschaikowski dieser Gefühle an und fassen sie in lyrische Szenen; mitreiß
mehr erfahren »Uraufführung Auftragswerk: Thomas Köck, "hamlet sun off", THEATER MÜNSTER
Einige Jahre in der Zukunft ist die Erhitzung der Erde gestoppt. Zu erfolgreich. Denn nun bewohnt die Familie rund um einen erst kürzlich unter seltsamen Umständen verstorbenen Unternehmer namens Hamlet die ehemaligen Officetower der Firma ICE-Solarcorp,
mehr erfahren »"Dschinns" nach dem Roman von Fatma Aydemir in einer Fassung von Hakan Savaș Mican - THALIA THEATER Hamburg
Hüseyin ist tot. Dreißig Jahre hat er in Deutschland gelebt, gearbeitet, geschwiegen. Kurz vor seinem Tod kauft er eine Wohnung in Istanbul – als Versprechen auf ein anderes Leben. Zur Beerdigung kommt die Familie Yılmaz nach Jahren erstmals wieder zusam
mehr erfahren »BARTLEBY, DER SCHREIBER nach der Erzählung von Hermann Melville feiert Premiere am Theater Bonn
Was passiert, wenn jemand einfach nicht mehr mitmacht? BARTLEBY, DER SCHREIBER ist eine ebenso komische wie verstörende Absage an die Logik von Arbeit, Effizienz und kapitalistischer Verwertbarkeit und das Porträt eines passiven Widerstands mit revolution
mehr erfahren »Deutschsprachige Erstaufführung: »Stereophonic« von David Adjmi - Schaubühne am Lehniner Platz Berlin
Die neueste Inszenierung von Thomas Ostermeier. Das sensationell erfolgreiche Stück von David Adjmi wurde in New York uraufgeführt und am Broadway für dreizehn Tony Awards nominiert. Das sind die meisten Nominierungen aller Zeiten für ein Theaterstück.
mehr erfahren »Der Barbier von Sevilla (Il barbiere di Siviglia) Opera buffa in zwei Akten von Gioachino Rossini -- Schiller-Theater Rudolstadt
Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen, wirbt aber als »Lindoro« um sie, denn er möchte nicht, dass sie ihn nur wegen seines Standes und Geldes nimmt.
mehr erfahren »URAUFFÜHRUNG | EIGENPRODUKTION: IM TAUBENSCHLAG VON VERONIKA GLATZNER UND BARBARA JUCH im KOSMOS THEATER WIEN
Man darf auf dieser Welt niemandem vertrauen, sonst fliegt man am Ende auf. -- Desinformation streuen, Journalist*innen auflauern, Handys nach Moskau verscherbeln: Die Palette an Tätigkeiten ist mehr als fragwürdig, wenn man sich in den Dienst des russisc
mehr erfahren »Doppelpremiere! EGAL, Schauspiel von Marius von Mayenburg - DER BLOCK (Uraufführung), Schauspiel nach dem Roman von Jérôme Leroy -- Theate Neubrandenburg / Neustrelitz
Ein Abend und zwei Stücke, die jeweils sehr unterschiedliche Paarkonstellationen ins Rampenlicht rücken.
mehr erfahren »"Ein Sommernachtstraum", Ballett von Cathy Marston, Opernhaus Zürich
Eine Geschichte von Liebe und Verwandlung erzählt William Shakespeare in seiner Komödie «A Midsummer Nightʼs Dream». Wege und Irrwege des Eros hat er in mehreren Handlungssträngen so miteinander verwoben, dass es unweigerlich zu Verwechslungen, Missverstä
mehr erfahren »Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ - Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Auf einem albtraumhaften Trip begegnet der desillusionierte Poet Hoffmann seinen eigenen Geschichten. Offenbachs Oper entwirft ein fantastisches Kaleidoskop um den Künstler und Romantiker E.T.A. Hoffmann, der 2026 seinen 250. Geburtstag feiert: mit kontra
mehr erfahren »VIELE FÖRDERPREISE FÜR HERAUSRAGENDE TALENTE -- Preisträgerkonzert der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie im Konzertsaal der Musikhochschule STUTTGART
Beim diesjährigen Preisträgerkonzert zum 15. Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart erhielten Emil Greiter (Bass-Bariton) und Paul Breyer (Klavier) den ersten Preis sowie Johanna Beier (Sopran) und Tarek El Barbari (Klavier) den dritten Preis.
mehr erfahren »"Un ballo in maschera" von Giuseppe Verdi - Semperoper Dresden
Mit Un ballo in maschera ist Giuseppe Verdi (1813–1901) ein ganz besonderes Werk gelungen: Vom ersten Takt an entfaltet sich ein musikalischer Fluss, bei dem das Heitere und Burleske vom Tragischen und Düsteren nicht zu trennen sind.
mehr erfahren »SUBTILE VERBINDUNG ZWEIER WERKE -- Stuttgarter Kammerorchester mit Mozart und Beethoven im Beethovensaal der Liederhalle STUTTGART
Bei diesem besonderen Konzert zum Tag der Deutschen Einheit setzten der Dirigent Thomas Zehetmair, der Kammerchor figure humaine und das Stuttgarter Kammerorchester Wolfgang Amadeus Mozarts Misericordias Domini KV 222 (Offertorium für gemischten Chor und
mehr erfahren »"Annette, ein Heldinnenepos" von Anne Weber • in einer Bühnenfassung des Deutschen Theater Göttingen
Anne Weber erzählt in diesem brillanten und biografischen Heldinnenepos die unglaubliche Geschichte der Anne Beaumanoir: 1923 wird sie in der Bretagne in einfache Verhältnisse, um genau zu sein in einem Fischerhäuschen, geboren. Bereits als Jugendliche, g
mehr erfahren »„As One“ - Kammeroper von Laura Kaminsky nach der Geschichte von Kimberly Reed - Stadttheater Gießen
Die Kammeroper von Laura Kaminsky nach der Geschichte von Kimberly Reed richtet sich an junge Menschen ab 15 Jahren. Es ist die Geschichte einer trans* Person auf der Suche nach der eigenen Identität. Dabei steht die Suche nach dem eigenen Platz im Leben
mehr erfahren »GEHEIMNISVOLLE SPRACHE ZWISCHEN MENSCH UND TIER -- Premiere "Tanzende Idioten" von Thorsten Lensing im Schauspielhaus STUTTGART
Unwillkürlich denkt man bei diesem Stück immer wieder an die "Lebensansichten des Katers Murr" von E.T.A. Hoffmann. Die Handlung wird auch hier wiederholt launisch unterbrochen. So kommt es außerdem zu Perspektivänderungen, die in der subtilen Regie von T
mehr erfahren »theater VIEL LÄRM UM NICHTS: "Ein heißes Herz", Komödie von Alexander N. Ostrowski in München
Drei junge Leute suchen ihren Weg. In einer Welt von mehr und weniger liebenswerten Hanswursten und Scheusalen. Das wäre die Kurzfassung von Ostrowskis Komödie aus dem Jahr 1869. Die man auch als Groteske bezeichnen kann. Schräg, überzeichnet, bissig, vol
mehr erfahren »
